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BM Faßmann beim Girls‘ Day im Sigmund Freud Museum: Jedes Mädchen hat besondere Talente!

Minister ermutigt Schülerinnen, sich von vermeintlichen Barrieren nicht einschüchtern zu lassen

Bundesminister Heinz Faßmann besuchte heute anlässlich des Girls‘ Day im Bundesdienst das Sigmund Freud Museum in der Wiener Berggasse 19. Er sprach mit 40 Schülerinnen sowie der Museumsdirektorin Monika Pessler und der wissenschaftlichen Leiterin Daniela Finzi über die Karriereentwicklung von Frauen im Wissenschafts- und Kulturbetrieb. Faßmann betonte, dass ein Berufsweg in den seltensten Fällen exakt planbar sei und nahm dabei auch auf seinen Werdegang Bezug, der mitunter von Zufällen geprägt war.

Im Gespräch mit den 10 - 16jährigen Schülerinnen gab der Minister auch sehr persönliche Ratschläge: Er betonte die Bedeutung der Entscheidungsfindung über die passende Ausbildung und ermunterte die jungen Zuhörerinnen zur Eigenständigkeit: „Hier sollt ihr ganz für euch eine Wahl treffen, kein anderer kann das für euch bestimmen. Jedes Mädchen hat besondere Talente, die es zu entdecken heißt!“, so Faßmann. Mögliche Hindernisse auf dem Weg zur richtigen Ausbildung seinen oft gedanklicher Natur und überwindbar. Der Minister betonte: „Lasst euch nicht von vermeintlichen Barrieren einschüchtern.“

Im Anschluss an das Podiumsgespräch konnten die Mädchen im Rahmen einer Führung das Sigmund Freud Museum besuchen und so Leben und Werk des Begründers der Psychoanalyse kennenlernen. Die Bibliothekarin und Archivarin gaben exklusive Einblicke in Europas größte Bibliothek zur Psychoanalyse und das Archiv mit knapp 50.000 Exponaten. Bei dieser Führung konnten die Schülerinnen darüber hinaus die unterschiedlichsten Berufsbilder in einem internationalen Kultur- und Wissenschaftsbetrieb kennenlernen.

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