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Faßmann: Österreichs Fachhochschulen sind exzellente Wirtschaftspartner

Praxisnahe Ausbildung der FH überzeugt KMU

„Österreichs Fachhochschulen sind seit ihrer Gründung zentrale Wirtschaftspartner, besonders für regionale Klein- und Mittelbetriebe (KMU). Die Kooperationsformen dabei sind vielfältig und umfassen auch Berufspraktika, die gemeinsame Entwicklung von Curricula oder Forschungsprojekte. Darüber hinaus tragen Innovationstransfer und Qualitätssicherung wesentlich dazu bei, die Synergien zwischen Hochschule und Arbeitswelt bestmöglich für alle nutzbar zu machen“, so Bildungs-und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann heute anlässlich der Präsentation der Ergebnisse des Projekts „learn to work“.

Das EU-Projekt „learn to work“ hat die führende Rolle der österreichischen Fachhochschulen als Partner/innen von Wirtschaftsbetrieben nun einmal mehr verdeutlicht. Im Rahmen des Projekts wurden in Kooperation zwischen FH und KMU Maßnahmen entwickelt, um die Qualität der Berufspraktika für Studierende weiter zu verbessern und zu stärken.

„Berufspraktika müssen sowohl für Studierende als auch für Betriebe einen Mehrwert haben, um von Dauer zu sein. Die Zufriedenheit von KMU mit unseren FH-Studierenden bezeugt die praxisnahe, fundierte Ausbildung an den österreichischen Fachhochschulen“, so  Faßmann, „die Stärkung und der weitere Ausbau dieser Zusammenarbeit sind sowohl für unsere Fachhochschulen als auch für die Wirtschaft äußerst sinnvoll und gewinnbringend.“

Von der praxisnahen Ausbildung an den Fachhochschulen profitieren die KMU vor allem insofern, als die Fachhochschulen bedarfsorientiert und flexibel auf die derzeitigen und künftigen Anforderungen der Wirtschaft und Industrie eingehen. „Hier spielen die Fachhochschulen auch eine zentrale Rolle, wenn es um das Thema Fachkräftemangel geht“, unterstreicht der Minister.

„Die Qualifizierung auf hochschulischem Niveau mit starkem Praxisbezug, die das Profil der Fachhochschulen ausmacht, ist essentiell für das  österreichische Wirtschafts- und Innovationssystem. Das bestätigen uns auch die hervorragenden Chancen unserer Absolvent/innen am Arbeitsmarkt: Weniger als zwei Prozent der Absolvent/innen sind arbeitssuchend gemeldet“, so Faßmann abschließend.

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