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Faßmann: Schulterschluss der österreichischen Bildungseinrichtungen für den Klimaschutz

BMBWF & viele Schulen, Pädagogische Hochschulen, Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten unterstützen Earth Hour am morgigen Samstag

„Klimaschutz beginnt im Kleinen. So wie das BMBWF, das die Außenbeleuchtung aller Amtsgebäude am kommenden Samstag ausschaltet, werden sich auch österreichweit viele Schulen, PHs, Universitäten, FHs und Privatuniversitäten an der vom WWF ausgerufenen Earth Hour, die am 30. März 2019 von 20:30 bis 21:30 Uhr stattfindet, beteiligen. Ich habe mich über die vielen positiven Rückmeldungen der verschiedenen Bildungseinrichtungen sehr gefreut und ich möchte mich auch bei allen Direktoren und Rektoren für ihr Engagement bedanken. Sogar die Rektoratskirche am Kahlenberg, die von der Modul University Vienna dazu motiviert wurde, wird am Samstag dunkel bleiben. Es zeigt, dass das BMBWF sowie alle Einrichtungen das Thema Klimaschutz ernst nehmen“, so Bildungs- und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann anlässlich der morgen stattfindenden Earth Hour.

Österreichs Bildungseinrichtungen sind seit Jahren wichtige Partner, wenn es um den Klimaschutz geht. Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden bereits in den Volksschulen eingehend behandelt und Kinder so von klein auf mit der Thematik vertraut gemacht. In den höheren Schulen gibt es zahlreiche Vorzeige-Projekte und Schwerpunkte zum Klimawandel. Der Wissenschafts- und Forschungssektor bietet darüber hinaus fundierte Grundlagen und Fakten zum Thema und zeigt so die Auswirkungen des Klimawandels auf unser Ökosystem und die Dimensionen der zu erwartenden Veränderungen deutlich auf.

„In all den österreichischen Bildungseinrichtungen sind Klimaschutz und Klimawandel also dank engagierter Lehrer/innen und Professor/innen wichtige Themen, die eingehend behandelt und diskutiert werden. Auch das BMBWF selbst hat einiges getan: In den letzten 20 Jahren konnten etwa im Rahmen der Bundescontracting Offensive der BIG über 110.000 Tonnen CO2 und somit 28 Millionen Euro an Energiekosten eingespart werden. Zukünftig sollen noch mehr Schulen – vor allem bei Neubauten – energieeffizient sein“, so Faßmann abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Annette Weber
Tel.: (0664) 8568440
annette.weber(at)bmbwf.gv.at