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Bundesministerium für Bildung nimmt Empfehlungen des Rechnungshofs als Grundlage für eine Weiterentwicklung der ISB auf

Bezugnehmend auf den heute veröffentlichten Rechnungshofbericht zur Innovationsstiftung für Bildung (ISB) verweist das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung in einer Stellungnahme auf die Wichtigkeit von Organisationen, die Bildungsinnovationen in Österreich vorantreiben. Die ISB hat hierzu in den vergangenen Jahren zahlreiche wichtige Beiträge geleistet.

Die im Bericht vom Rechnungshof erörterten Empfehlungen werden vom Ministerium sehr ernst genommen und befinden sich entweder bereits in Umsetzung oder werden in Zukunft auf den Weg gebracht.

So ist im neuen Regierungsprogramm bereits verankert, dass auf Basis des Rechnungshofberichts eine Reform der ISB hinsichtlich mehr Transparenz und Treffsicherheit erfolgen soll. Mit dem neuen Bundesministeriengesetz wird die Zuständigkeit für die ISB im Bildungsressort erstmals klar gesetzlich geregelt, was im Sinne der Empfehlungen des Rechnungshofes zu einer stärkeren inhaltlichen Verschränkung der Arbeit des Ministeriums mit der Innovationsstiftung führen soll.

Mit der neuen ISB-Strategie 2025-2029 wurde festgeschrieben, dass die Zielsetzungen der ISB genauer definiert werden: Neue Ideen fördern, Innovative Ansätze ausprobieren und Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis stärken. Ebenso wird an einer stärkeren inhaltlichen sowie strategischen Verschränkung der Maßnahmen und Angebote der ISB mit den Vorhaben und Schwerpunkten des Bundesministeriums zur Optimierung der Unterstützungseffekte für Schulen, sowie an einer Verbesserung der Rollen- und Aufgabenklarheit zwischen Bundesministerium und ISB im Sinne der Steigerung von Effizienz und Effektivität gearbeitet.

Rückfragen & Kontakt

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Manfred Kling, Mediensprecher
Telefon: 01/531205034
E-Mail: Manfred.Kling@bmbwf.gv.at